Eine Geschichte von Chris zu Bild Nr. 31361 und 31369
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FATALE NEUGIER
©2005 by Chris



Als S. erwachte, konnte sie sich nicht erinnern, wo sie sich befand und unter welchen Umstaenden sie hierher gelangte.

Der Raum war mit einem geheimnisvollen Licht erleuchtet und vom Boden her, welcher mit einer glitschigen, schwarzen Masse bedeckt war, stieg ein gruenlicher Nebel hoch. Erst jetzt bemerkte S., dass sie voellig nackt war und ihr froestelte. Sie erhob sich vom Boden und begann nach einem Ausgang zu suchen. Dies war jedoch ein vergebliches Unterfangen. Der Raum in dem sie sich befand, wies die Form eines Kreises auf und die glatten Waende wiesen keinerlei Oeffnungen auf. In der Mitte, wo der Nebel am dichtesten war, schien sich etwas undefinierbares abzuzeichnen.

Als sie naehertrat, stolperte S. ploetzlich über ein paar Stiefel, welche im Schlick verborgen waren. Sie hob die Schuhe auf und beschloss, sich diese ueberzuziehen, um nicht barfuss umhergehen zu muessen. Erst jetzt sah sie, dass die Schuhe etwas ungewohnt waren mit hohen Absaetzen und langen Schaeften, welche sicher weit über die Knies reichten. Die Stiefel selbst waren aus Gummi und es gelang ihr nur deshalb, sich die etwa armdicken Schaefte über die Beine zu ziehen, weil diese halb gefuellt waren mit der glitschigen schwarzen Masse, welche den Boden bedeckte.

S. musste sich an der Wand festhalten, als sie die ersten Schritte auf den hohen Absaetzen machte. Doch nach einer Weile fand sie Gefallen daran, wie das für sie ungewohnte Material mit festem Griff ihre langen Beine umschloss.

Nun wurde ihre Aufmerksamkeit wieder in die Mitte des Raumes gelenkt, wo etwas intensiv zu leuchten begann. Mutig ging sie naeher und entdeckte einen schwarzen, dicken Blumenstengel, an dessen Ende sich eine eichelfoermige Frucht befand, aus deren Inneren ein roetlicher Lichtschein austrat. Von dieser Frucht aus baumelten zwei lange Ausleger hin und her. Neugierig geworden kniete sich S. zur Pflanze nieder, da ihr diese infolge der hohen Absaetze nur bis zu den Knien reichte. Sie umfasste die schwarze Frucht mit beiden Haenden, um sich die Oeffnung naeher anzuschauen, aus welcher das roetliche Licht kam. Im Inneren sah sie ein stempelartiges Gebilde, welches mit einer Fluessigkeit bedeckt war. Der Lichtschein stammte von den Waenden auf der Innenseite der Frucht. S. steckte einen Finger in die Pflanzenoeffnung und kostete von der Fluessigkeit des Bluetenstempels. Diese schmeckte aehnlich wie Honig und war sehr erfrischend. S. hielt sich deshalb die Frucht ganz nahe vor das Gesicht, um mit der Zunge zum Stempel zu gelangen.

Doch auf das, was dann geschah, war sie nicht gefasst. Ploetzlich schnellte die Pflanze hoch und waehrend ihr der Bluetenstempel tief in den Rachen gestossen wurde, stuelpte sich ihr die schwarze Frucht über den Kopf. Der Stempel sonderte ein klebriges Serum ab, welches sich mit ihrem Gaumen verklebte. Die Fruchthuelle umschloss nun ihren Kopf wie eine enge, geschlossene Maske aus dickem Gummi und reichte ihr bis zum Hals. S. sah bis auf den roetlichen Lichtschein nichts mehr und auf den Knien rutschte sie wie wild umher, doch der gegliederte Blumenstengel verhinderte, dass sie sich entfernen oder aufrichten konnte.

In ihrer Panik geschah es dann sogar, dass zwischen ihren Beinen ein langer Urinstrahl zu Boden spritzte. Dies fuehrte zu einer chemische Reaktion mit der schwarzen Bodenmasse und diese begann langsam an ihrem knienden Koerper hochzusteigen, um sie wie mit einer zweiten Haut voellig einzuschliessen. Immer mehr der gallertartigen Masse setzte sich in Richtung ihres Koerpers in Bewegung und glitt an ihr hoch, bis es zum Schluss nur noch eine dunkle Erhebung in der Mitte des Raumes gab, unter welcher sich S. als schemenhafte Gestalt abzeichnete. Mit der Zeit wurde die Materie hart und S. war in einem Kokon aus Gummi gefangen...

Einige Tage spaeter regte sich unter dem Gummiklumpen etwas und S. schien zu erwachen. Mit kraeftigen Bewegungen stiess sie sich die sie umgebende Huelle weg, welche in Bruchstuecken zu Boden fiel. Nach und nach schaelte sich S. aus ihrem Gummipanzer, bis sie wieder bis auf die Stiefel nackt wie am Anfang war. Nur ihr Kopf steckte noch immer in der eichelfoermigen Frucht der Pflanze, welche noch immer mit dem Blumenstengel verbunden war. Mit wilden Kopfbewegungen und mit beiden Haenden versuchte sie sich auch davon zu befreien.

Ploetzlich gab es einen Knall und ihr Kopf war frei. Doch zu ihrer Enttaeuschung hatte sich nur der Kopfteil der Pflanze vom Stengel geloest. Die beiden Ausleger waren nicht mehr vorhanden und als sich S., wie sie ploetzlich wieder sehen konnte ihre Gummimaske abtastete, stellte sie mit Schrecken fest, dass die schwarze Pflanzenfrucht Bestandteil ihres Koerpers geworden war, und nun ihren Kopf bildete. Sie wies nun auch eine riesige Zunge auf, welche aus ihrer neuen Mundöffnung hervorzuengelte. Ohne ihren Willen leckte sie damit von der schwarzen Bodenmasse, welche sich inzwischen wieder verfluessigt hatte.

Mit den Haenden ertastete sie sich über ihrem Po ploetzlich einen Stengel und mit zunehmendem Erstaunen stellte sie fest, dass sich über ihrem Anus ein langer Schwanz gebildet hatte, welcher von einer glitschigen, gruenlichen Fluessigkeit bedeckt war.

S. versuchte sich aufzurichten, doch sie sackte sofort wieder in ihre knieende Stellung zurueck. Die lange Phase, eingeschlossen in der erhaerteten Gummimasse hatten bewirkt, dass sich ihre Knochen so verformt hatten, dass sie sich fortan nur noch auf allen Vieren fortbewegen konnte.

S. entdeckte, dass sich nun an einer Stelle des Raumes eine Oeffnung gebildet hatte. Behende kroch sie in diese Richtung. Durch die Bewegung ausgeloest, spuerte sie, dass sich aus ihrer Vagina ein riesiges schwarzglaenzendes Ei einen Weg nach draussen bahnte und dann zu Boden plumpste. Es blieb nicht bei dem einen und sie gab in regelmaessigen Abstaenden mehrere solcher Fruechte von sich. Beim Aufprall auf den Boden zerplatzten die Eier und es zeigte sich, dass sie die schwarze Masse enthielten, welche zuvor schon den Boden bedeckte.

Wie S. in den naechsten Raum gelangte, wurde sie von einer Frauengestalt in hohen Lackstiefeln sofort in Empfang genommen. Diese nahm den Kopf von S. zwischen ihre Beine, legte ihr ein verchromtes Metallhalsband mit Leine um den Hals und verriegelte es mit einem kleinen Scnappschloss. Erschrocken wollte S. davonkriechen und schnalzte energisch mit ihrer langen Zunge, doch mit dem Zwick einer Reitgerte wurde sie umgelenkt und in Richtung ihres neuen Einsatzortes dirigiert...



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